Zahnerhalt statt Zahnersatz
Damit Ihre eigenen Zähne
lange funktionieren
Wir erhalten Ihre Zähne, statt sie zu ersetzen. Mit konservierender Zahnheilkunde stoppen wir Karies, versorgen Defekte und sorgen dafür, dass sich alles im Alltag einfach gut anfühlt.
~ 8,3
Zähne sind bei 35 bis 44 Jährigen in Deutschland im Schnitt karieserfahren.
5%
der 65 bis 74 Jährigen in Deutschland sind zahnlos.
~7 Mio
Wurzelkanalbehandlungen werden in Deutschland pro Jahr durchgeführt.
Konservierende Zahnheilkunde heißt: Wir erhalten Ihre eigenen Zähne, statt sie zu ersetzen. Dazu gehören Kariesdiagnostik, Füllungen, Inlays, der Schutz geschwächter Zahnsubstanz und Wurzelbehandlungen, wenn der Nerv entzündet ist.
Ziel ist ein Zahn, der belastbar bleibt, sich gut anfühlt und leicht zu reinigen ist. Entscheidend sind dabei dichte Ränder, eine glatte Oberfläche und ein Biss, der sauber passt, damit sich weniger Beläge festsetzen und die Versorgung stabil bleibt.
Viele Schäden starten leise und machen anfangs oft keine Schmerzen, zum Beispiel kleine Kariesstellen, feine Risse oder undichte alte Füllungen. Darum lohnt sich eine frühe Diagnose, weil der Eingriff dann meist kleiner bleibt und mehr gesunde Zahnsubstanz erhalten werden kann. Wir prüfen nicht nur die sichtbare Stelle, sondern auch Kontaktpunkte, alte Füllungsränder und schwer zu reinigende Bereiche. Danach versorgen wir so, dass der Zahn wieder dicht ist, der Biss stimmt und sich beim Essen nichts störend anfühlt, plus klare Hinweise für den Alltag, damit es ruhig bleibt.
Karies
Wir entfernen die betroffene Stelle präzise und versorgen den Zahn wieder dicht und stabil.
Defekte Füllungen
Undichte oder beschädigte Füllungen prüfen wir genau und erneuern sie nur, wenn es sinnvoll ist.
Risse und Sprünge
Feine Risse können beim Kauen Probleme machen. Wir klären die Ursache und stabilisieren den Zahn.
Abgebrochene Kanten
Kleine Brüche lassen sich oft schnell rekonstruieren, damit der Zahn wieder glatt und belastbar ist.
Freiliegende Zahnhälse
Empfindliche Stellen schützen wir, damit Kälte, Süßes oder Berührung wieder besser toleriert werden.
Tiefe Defekte
Wenn viel Substanz fehlt, planen wir eine Lösung, die den Zahn langfristig schützt, zum Beispiel mit Inlay.
Entzündeter Zahnnerv
Bei tiefer Entzündung kann eine Wurzelbehandlung den Zahn erhalten und Schmerzen stoppen.
Zahnsubstanz Abrieb
Abgenutzte Flächen können empfindlich werden und den Biss verändern. Wir gleichen das gezielt aus und schützen die Substanz.
Sie bekommen früh eine klare Einschätzung, welche Lösung sinnvoll ist und wie wir den Zahn langfristig stabil halten können, ohne mehr zu machen als nötig.
Wir prüfen Zähne, Zahnfleisch, Biss und die betroffene Stelle. Bilder und Tests helfen bei der Einschätzung und sorgen für Klarheit.
Sie erhalten eine klare Lösung mit Alternativen, wenn es sinnvoll ist. Auch Kosten und Aufwand besprechen wir transparent und verständlich.
Je nach Maßnahme in einem Termin oder in mehreren Schritten. Präzise, ruhig und mit sauberem Blick auf Kontaktpunkte, damit der Zahn dauerhaft belastbar bleibt.
Wir prüfen Sitz, Oberfläche und Pflegefähigkeit. Danach folgen Kontrollen, damit alles stabil bleibt und lange ruhig bleibt.
Konservierende Behandlungen halten am besten, wenn die Pflege stimmt. Mit ein paar einfachen Routinen bleiben Ränder sauber, Beläge werden weniger und das Ergebnis bleibt stabil.
Zweimal täglich gründlich putzen
Eine weiche Bürste und saubere Technik schützen Füllungsränder und Zahnsubstanz.
Zwischenräume täglich reinigen
Zahnseide oder Interdentalbürsten reduzieren das Kariesrisiko zwischen den Zähnen.
Regelmäßige
Prophylaxe
Beläge und harte Ablagerungen werden professionell entfernt. Das schützt auch vorhandene Versorgungen.
Knirschen ernst
nehmen
Bei starkem Druck leiden Füllungen und Zähne. Eine Schiene kann die Substanz schützen.
Wenn ein Zahn beim Zubeißen sticht oder Druck nicht mehr gut abkann, steckt oft mehr dahinter als nur eine Kleinigkeit. Das kann eine undichte alte Füllung sein, ein feiner Riss oder Karies unter einer Versorgung. Wir prüfen Biss, Kontaktpunkte und die betroffene Stelle gezielt. Danach stabilisieren wir den Zahn so, dass er wieder dicht ist und Sie beim Essen nicht ständig aufpassen müssen. Ziel ist ein belastbares Gefühl, ohne Überraschungen bei jedem Bissen.
Kurzer, scharfer Schmerz bei Kaltem oder Süßem wirkt erstmal harmlos, ist aber ein klares Signal. Häufig sind freiliegende Zahnhälse, beginnende Defekte oder kleine Undichtigkeiten der Auslöser. Wir klären, woher die Reizung kommt und ob eine Schutzmaßnahme reicht oder eine Versorgung nötig ist. Danach versorgen wir so, dass die Oberfläche wieder ruhig ist und Reize weniger durchkommen. Und Sie bekommen Hinweise, was im Alltag hilft, ohne dass Sie alles umstellen müssen.
Manchmal ist es kein klassischer Schmerz, eher ein komisches Gefühl. Der Zahn wirkt rau, höher, empfindlicher oder einfach nicht mehr wie vorher. Das kann an einer beschädigten Füllung, einer minimalen Verschiebung im Biss, Abrieb durch Knirschen oder einem beginnenden Riss liegen. Wir schauen genau hin und prüfen auch Stellen, die man selbst nicht sieht. Danach bringen wir die Versorgung wieder in Form, damit sich der Zahn glatt anfühlt, der Biss passt und es im Alltag wieder ruhig wird.
Wenn Karies sehr tief sitzt, reicht eine normale Füllung nicht immer aus. Dann prüfen wir genau, wie nah die Stelle am Nerv liegt und ob der Zahn noch ruhig reagiert. Ziel ist, so viel Zahnsubstanz wie möglich zu erhalten und trotzdem wieder eine dichte, stabile Versorgung zu schaffen. Je nach Befund kann das eine schützende Unterfüllung, ein stabilisierender Aufbau oder eine passgenaue Teilversorgung sein. Sie bekommen eine klare Einschätzung, wie sicher der Zahnerhalt ist und welche Schritte sinnvoll sind.
Wenn der Nerv gereizt oder entzündet ist, kann der Schmerz plötzlich kommen oder sich langsam aufbauen. In solchen Fällen geht es darum, die Ursache sauber zu klären und den Zahn zu erhalten, wenn das fachlich sinnvoll ist. Eine Wurzelbehandlung kann dann die Lösung sein, damit der Zahn im Mund bleibt und wieder belastbar wird. Wir arbeiten strukturiert, kontrollieren den Verlauf und achten darauf, dass der Zahn danach gut geschützt ist. Oft gehört dazu auch ein stabiler Aufbau, damit die verbleibende Zahnsubstanz nicht weiter geschwächt wird.
Bei uns sind Sie in den besten Händen. Wir wissen, dass jeder Zahn anders ist und jede Ausgangslage ihre eigene Lösung braucht. Darum planen wir konservierende Behandlungen gemeinsam mit Ihnen und so, dass Ihre Zähne möglichst lange erhalten bleiben. Ob Füllung, Inlay oder Wurzelbehandlung. Wir gehen vorausschauend vor, prüfen Biss, Zahnfleisch und Substanz und erklären Ihnen verständlich, was sinnvoll ist und was nicht. Ihr gutes Gefühl, Ihre Sicherheit und der Zahnerhalt stehen dabei im Fokus.
Konservierende Zahnheilkunde in Meppen
Wenn wir von konservierender Zahnheilkunde sprechen, meinen wir Zahnerhalt. Also: Schäden früh erkennen, Karies entfernen, den Zahn wieder dicht machen und stabilisieren, damit er im Alltag weiter funktioniert. Dazu gehören zum Beispiel Füllungen, Inlays und auch die Behandlung der Zahnwurzel, wenn der Nerv betroffen ist.
Konservierende Behandlungen sind Maßnahmen, die Ihre natürlichen Zähne erhalten oder wiederherstellen. Typisch sind Kariesbehandlung mit Füllung, Inlays als passgenaue Einlagefüllungen und Wurzelkanalbehandlungen, wenn eine Entzündung im Zahninneren vorliegt und der Zahn gerettet werden soll.
Nein. Endodontie ist ein Teilbereich der konservierenden Zahnheilkunde. Sie beschäftigt sich mit dem Zahninneren und der Wurzelkanalbehandlung. Konservierende Zahnheilkunde umfasst darüber hinaus auch Diagnostik, Kariesbehandlung, Füllungen, Inlays und weitere Maßnahmen zum Zahnerhalt.
Versiegelungen betreffen vor allem die bleibenden Backenzähne und sind bei Kindern und Jugendlichen am sinnvollsten, direkt nachdem die bleibenden Molaren vollständig durchgebrochen sind. In der gesetzlichen Prophylaxe sind Versiegelungen für die bleibenden Backenzähne (6er und 7er) in Deutschland für 6 bis 17 Jährige vorgesehen. Bei Erwachsenen wird eine Versiegelung nur selten erwogen, zum Beispiel bei besonders kariesanfälligen Fissuren.